Austausch zu internationalen Kooperationen an der PH Zug
Die Delegierten der swissuniversities Arbeitsgruppe IRUTE trafen sich dieses Jahr an der PH Zug. Im Zentrum stand der Austausch zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der internationalen Beziehungen. Auch die Bereichsleitung Schulbildung von Movetia gab einen spannenden Einblick in die Möglichkeiten von Erasmus+.
Das Programm Erasmus+ der EU bietet Pädagogischen Hochschulen und Schulen zahlreiche Möglichkeiten wie etwa Mobilitäten von Schülerinnen und Schülern, Weiterbildungen oder Hospitationen für Schulleitungen und Lehrpersonen oder Schulämter sowie kleinere oder grössere Kooperationsprojekte mit Bildungseinrichtungen in Europa. Voraussichtlich ab 2027 wird die Schweiz wieder an Erasmus+ beteiligt sein und darüber Fördermittel beantragen. Die PH Zug hat grosses Interesse daran, gemeinsam mit lokalen Schulen Projekte umzusetzen, und kann dabei auf vielfältige Erfahrungen zurückgreifen. Patrick Pfeuffer, Leiter des International Office der PH Zug und diesjähriger Gastgeber, präsentierte in diesem Kontext die erfolgreichen Projekte der PH Zug (Projekt zum Austausch von Lehrpersonen mit dem Kosovo; Projekt ExPiTE3).
Aktuelle Entwicklungen im Fokus
Weitere Themen des Austauschs waren die Einführung eines obligatorischen Schulpraktikums für Studierende der PH Vaud in der Deutschschweiz ab 2028, die Diskussion verschiedener Entwicklungen der Hochschulen sowie die Koordination mit swissuniversities bezüglich der EAIE-Konferenz, die im September in Glasgow stattfinden wird.
Unsere Gäste waren begeistert vom Standort der PH Zug und der persönlichen Atmosphäre. Der Tag wurde schliesslich abgerundet mit einem Spaziergang zum Zugersee und einer kurzen Führung durch die Altstadt.